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Allerlei Nützliches

Hier finden Sie nochmal die Tipps aus unserem Newsletter und andere nützliche Dinge.

Tipps

Rund ums Marketing (08.08.2005)
USP, was ist das denn?   (05.08.2005)
ein Tipp für alle, die mit Outlook arbeiten  (03.06.2005)

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Rund ums Marketing (08.08.2005)

  • Kernkompetenz -> Was mache ich erfolgversprechend für wen?
    Was macht mich aus? Fragen Sie Freunde nach Ihren Stärken und Schwächen!
  • Positionierung am Markt
  • Schlüsselfaktorenanalyse
  • Mitbewerberanalyse
  • Kundenanalyse
  • Umfeldanalyse
  • Eigensituationsanalyse

1. Biete einen Zusatznutzen:
Beispiele: die Aufzugfirma Otis bietet Ferndiagnose. Die Zahnbürste Oral-B zeigt durch Verblassen der Blauzone an, dass die Bürste ersetzt werden muss. Colgate reinigt beim Zähneputzen zusätzlich den Atem.

2. Schaffe ein herausragendes Qualitätsmerkmal:
Beispiele: das Chiquita-Schildchen, die Dole Ananas in Transparent-Folie. Eine Biermarke, die ihre Bierflaschen mit "Originalwasserdampf" reinigt.

3. Schaffe eine Identifikationsmöglichkeit mit einer Person:
Beispiel: Hipp Babynahrung.

4. Bilde eine neue Produktkategorie und kommunizier es über einen neuen Namen.
Beispiele: Cocktail- oder Cherry-Tomaten. Manchmal tut es auch ein neuer Name. Chinesische Stachelbeere : KIWI.

5. Patente.
Beispiel: Rasierer: Gillette mit zwei Klingen, mit flexiblen Doppelklingen, mit stoßgedämpftem Kopf und jetzt mit drei Klingen: der Mach-3-Rasierer (750 Mio. $
Entwicklungskosten, mit 35 Patenten gesichert)

6. Qualität und Kundenorientierung differenzieren nur selten.
Die Ansprüche steigen. Kundenbindungsprogramme, Bonusmeilen, Service, Qualität. Wie hält man seine Kunden zufrieden? Und was bringt es?
Die Realität:
89% aller Personen, die ein bestimmtes Auto fahren behaupten zufrieden zu sein.
67 % geben an, wieder ein Auto derselben Marke zu kaufen, aber nur
20 % tun es wirklich.
Kundenzufriedenheit sagt nichts über Treue. Kundenorientierung und Qualität der Leistung sind nur selten ein Weg sich von Konkurrenten zu differenzieren.

7. Kreativität ist kein differenzierender Nutzen.
Das kreative Element wird leider von Werbern häufig nur um seiner selbst willen eingesetzt. Zu viele Ansätze versuchen zu unterhalten oder besonders schlau zu sein. Neuigkeiten erregen bei Lesern am meisten Aufmerksamkeit . Sei mit deinem Angebot neu!

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USP, was ist das denn?   (05.08.2005)

USP ist das einzigartige Verkaufsversprechen.
Nach seinem Erfinder Rosser Reeves muß es drei Bedingungen erfüllen:
• Es muß einen Nutzen versprechen.
• Der Nutzen muss sich von dem der Konkurrenz abheben und einzigartig sein.
• Das Versprechen muss stark genug sein, um bei der Masse anzukommen.

externe Links hierzu:

a) http://www.ueberbrueckungsgeld.de/elevator_pitch/elevator_pi...
b) Pdf-Datei zum Thema USP mit Beispielen was ein differenzierender Nutzen sein kann und was nicht. Dateilink unter „Die Macht der Einzigartigkeit (Donder Seminare)
c) Hier kann man sich kostenlos die erste Seminareinheit zum Thema Elevator-Pitch zuschicken lassen und erhält innerhalb eines Tages eine pdf-Datei mit 6 Seiten, Titel: 'ein packender Claim’
d) Kurzer Überblick : Worum geht’s, woher kommt der Name Elevator-Pitch, wie wird’s gemacht. Titel: Der Elevator Pitch - Lassen Sie das Herz Ihrer zukünftigen Chefs höher schlagen, Autor ist Joachim Skambraks, der zu dem Thema auch das Buch veröffentlicht hat.

Die Hausarbeiten für einen gelungenen USP sind:
- Geschäftskonzept muss vorhanden sein
- Geschäftskonzept wurde ausgewertet und an neue Situation angepasst
- Finanzielle Zielplanung ist ausgearbeitet
- Leistungsspektrum wurde angepasst
- Zielgruppe ist definiert
- Konkurrenz wurde analysiert
- Was ich besser mache als die Konkurrenz, ist definiert

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ein Tipp für alle, die mit Outlook arbeiten  (03.06.2005)

Das Problem: Wenn man im Outlook einen neuen Termin in den Kalender einträgt, kann man die Möglichkeit nutzen, sich an diesen Termin erinnern zu lassen. Standardmäßig sind dabei 15 Minuten vorgegeben, was vielen zu kurz ist. Man muss also jedes Mal die Vorgabe anpassen, was bei der Häufigkeit der Termine einer Unternehmerin schnell lästig werden kann.
Die Frage:
Kann man die "Vorwarnzeit" für Termin irgendwo individuell anpassen, damit Outlook sie dann vorgibt, wie man es braucht?
Die Antwort: Ja diese Möglichkeit gibt es.
Gehen Sie dazu folgendermaßen vor:
1. Wählen Sie das Menü Extras-Optionen an und wechseln Sie auf die Registerkarte "Einstellungen".
2. Stellen Sie sicher, dass das Kontrollkästchen Standarderinnerung eingeschaltet ist.
3. Wählen Sie aus der Dropdown-Liste neben Standarderinnerung das Intervall aus, das Outlook in Zukunft standardmäßig für Erinnerungen verwenden soll und bestätigen Sie mit Ok.
Ein Hinweis: Dieser Tipp gilt für folgende Outlook-Versionen: Outlook 2003, 2002/XP, 2000 und 98

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